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Eindrücke von der jugend.com Phase in Deutschland

Bei jugend.com bekommst Du Zeit und Raum, um über Deine nächsten Lebensschritte nachzudenken. Wonach sehnst Du Dich? Was ist Dir wichtig? Woran glaubst Du?

Du bist eingeladen, Dir einen Gesprächspartner aus unserem Team auszusuchen. Er/Sie möchte Dich durch diese Wochen hindurch in Deinem Nachdenken begleiten. Für uns heißt "Begleiten" zuerst mal ein offenes Ohr zu haben, für das, was Dich bewegt. Es geht nicht darum, Dir zu sagen, was "gut für Dich" ist oder was "richtig" ist, sondern Dich darin zu unterstützen, Klarheit in Deinem eigenen Nachdenken zu gewinnen und Dir Impulse für Dein persönliches Gespräch mit Gott auf den Weg zu geben.

Die Vorbereitung auf Eure Auslandseinsätze übernehmen Mitglieder unserer Communität und Geschwisterschaft, die selbst in Äthiopien oder Südafrika gelebt haben. Sie informieren Euch über Land und Leute, Kultur und Sprache. Ein spannender Programmpunkt dabei wird das "Cross-Culture-Seminar" sein, bei dem es um die Unterschiede der Kulturen geht. Ein hoffentlich leckeres Highlight das gemeinsame Kochen afrikanischer Rezepte.

Aktion und Kontemplation gehört für uns zusammen. Deshalb ist das gemeinsame Arbeiten ebenfalls Teil von jugend.com:

Und Zeit, um einfach mal "die Seele baumeln zu lassen", bleibt natürlich auch.
Einzelne Freundschaften, die bei jugend.com geschlossen wurden, verbinden die Teilnehmer noch Jahre später miteinander.

Impressionen aus Südafrika

Es war für mich eindrucksvoll, Angelika bei ihrer Arbeit als Kinderärztin zu begleiten. Sie hat niemals nur die "medizinische Brille" auf, sondern behält ihre kleinen Patienten, deren Familien und deren Umgebung im Blick. Und ihr Blick ist ein liebender. Ein Schlüssel für ihre Arbeit ist, dass sie fließend Setswana spricht, auch dann wenn es um medizinische Inhalte geht. Hättet Ihr gedacht, dass einheimische südafrikanische Ärzte nach ihrem Studium Schwierigkeiten haben, ihren Landsleuten in ihrer Muttersprache bspw. Diagnosen und Therapien zu erklären? Ab dem 3. Schuljahr werden südafrikanische Kinder ausschließlich auf englisch unterrichtet.

Dr. Angelika Krug bei der Untersuchung eines Kindes

Ein Blick in die Frühchen-Station

Die meisten Menschen in der Nord-West-Provinz leben in sehr ärmlichen Verhältnissen: